Sie sind hier: 

>> SCHULPROGRAMM 

  |  

Impressum

  |  

Kontakt

  |  

Schul-Flyer

  |  

Förderverein-Flyer

  |

Schulprogramm

Kurzform unseres Schulprogramms von A bis Z:

A wie ....................................

AG-Angebote:
bereichern den Schulalltag und ermöglichen interessenbezogenes Lernen in jahrgangsgemischten Gruppen. Die Angebote decken sowohl den sportlichen als auch den musisch-künstlerischen und kreativ-spielerischen Bereich ab. Die Angebote werden im zweiten Halbjahr durchgeführt, wenn genug Lehrerstunden zur Verfügung stehen. Im Angebot enthalten sind meist:
Zeitungs-AG, Französisch-AG, NL-AG, Spanisch-AG, Fußball-AG.

Außerschulische Lernorte:
ermöglichen den Schülerinnen, Schülern und Begleitern ein handlungsorientiertes Lernen außerhalb der Schule.

Anfangszeit:
Kinder der OGS können nach Absprache um 7:30 Uhr durch Frau Fammels betreut werden. Ab 8:00 Uhr können alle Schüler und Schülerinnen auf dem Pausenhof sein. Dort ist die Frühaufsicht geregelt. Der Unterricht beginnt um 8:15 Uhr.

Alarmplan:
Bei Feueralarm ertönt ein lang anhaltendes Klingelzeichen. Die Kinder verlassen in Zweierreihen das Gebäude. Die Klassenlehrerin / Fachlehrerin achtet darauf, dass Fenster und Türen geschlossen sind und bringt das Klassenbuch mit zum vereinbarten Treffpunkt (Fußballfeld).

B wie ....................................

Bewegung:
Wir befürworten eine regelmäßige Teilnahme an regionalen Sportwettbewerben (siehe Presseberichte).
Jährlich findet ein alternatives Sportfest im Park statt. Alle zwei Jahre gibt es einen Sporttag, der es den Schülerinnen und Schülern ermöglicht, Sportangebote kennen zu lernen. Bewegung ist außerdem fest in den Schulalltag integriert: Im Sinne unserer bewegungsfreudigen Schule ist jede große Pause gleichzeitig eine aktive Bewegungspause. Den Kindern stehen verschiedene Pausenspiele zur Verfügung (Spielehaus – Ausgabe geregelt)

Betreuung:
Unter OGS beschrieben, siehe OGS

C wie ....................................

Computer:
(siehe Medien)

Christliche Werte:
Als katholische Schule legen wir Wert auf eine religiöse Erziehung, die sich an den christlichen Wertevorstellungen orientiert und ein friedliches Miteinander der Weltreligionen lebt.

Chronik:
Seit einigen Jahren führen wir unsere Schulchronik um einen höheren „Erinnerungswert“ zu erzielen. Viele Ereignisse werden auch auf unserer Schulhomepage dokumentiert. Die Chronik ist im Sekretariat einsehbar.

D wie ....................................

Dienstbesprechungen:
Jede Woche Donnerstag gibt es eine Frühbesprechung um 7.45 Uhr. Es werden organisatorische Dinge abgesprochen. Die Protokolle werden in einem Ordner im Lehrerzimmer gesammelt.



E wie ....................................

Elternabende:
finden in der Regel einmal pro Halbjahr statt. Sie werden gemeinsam mit der Klassenlehrerin/ dem Klassenlehrer, den Erziehern der OGS , den Eltern der Klasse im jeweiligen Klassenraum durchgeführt.

Elternsprechtage:
werden mit den verantwortlichen Lehrern/Erziehern individuell mindestens einmal pro Halbjahr geführt. Jeder Lehrer hat wöchentliche, individuelle Sprechzeiten (siehe Flyer und Klassenverteilung & Sprechzeiten Lehrer )

Elternmitarbeit:
Dankbar nehmen wir die Hilfe engagierter Eltern an. Sie unterstützen uns als Lesemütter, bei Wandertagen und Ausflügen. Gemeinsam feiern wir, führen sportliche, künstlerische Aktivitäten durch. Ebenfalls beraten sie uns und evaluieren unsere Arbeit in bestimmten Bereichen. (siehe MITWIRKUNG)

Einschulung:

Evaluation:
Da wir unser Arbeiten in allen Bereichen optimieren wollen, unterliegen unser Schulprogramm, schulische Aktivitäten und Aktionen in regelmäßigen Abständen der Evaluation. Wir nehmen an IQUES und SEIS Umfragen teil (siehe SEIS /IQUES).

Europäischer Wettbewerb: Seit einigen Jahren nehmen wir regelmäßig am Europäischen Wettbewerb teil. Weitere Infos: http://www.europaeischer-wettbewerb.de



F wie ....................................

Feste und Feiern:
Feste und Feiern sind ein wichtiger Bestandteil unserer Schule. Sie orientieren sich am kirchlichen und jahreszeitlich bedingten Ablauf des Jahres:
Einschulungsfeier, Erntedank, St. Martin, adventliche Montagstreffen mit der Schulgemeinschaft, Nikolaus, Weihnachtsfeiern, Besuch der HL. Drei Könige, Karneval, Aschermittwochsgottesdienst, Schulfeste(z.B. Frühjahresfest-Ostern), Abschlussgottesdienst zur Verabschiedung der 4. Klassen.

Fortbildungen:
Wir sind ein engagiertes, innovatives Kollegium, das sich für vielfältige Fortbildungen interessiert und auf den Dienstbesprechungen darüber möglichst informiert. Monatliche Fortbildungen finden im Gesamtkollegium statt. Inhalte ergeben sich aus unseren ermittelten Bedarfen. Eine Ganztagskonferenz im Schuljahr findet gemeinsam mit dem pädagogischen Personal und dem Schulentwicklungsbegleiter statt.

Förderverein:
Dieser ist z. Zt. in der Umstrukturierung. Wir suchen neue Mitglieder. Bitte unterstützen Sie uns, und damit ihr Kind.
(siehe FÖRDERVEREIN )

Flyer:
Uns erscheint es wichtig, dass die Eltern von Anfang an gut informiert sind. Deshalb stellen wir einen Schulflyer zur Verfügung. Zu Beginn des Schuljahres wird nach der ersten Schulkonferenz der neue Flyer mit allen wichtigen Informationen an die Kinder verteilt. Sie finden ihn natürlich auch auf der Homepage. (siehe Bildrand oben rechts)

Fluchtplan:
Der Fluchtplan hängt für alle Kinder und Beschäftigten der Schule sichtbar in der Eingangshalle und in den Klassenräumen.

Frühstück:
Wir legen Wert auf ein gemeinsames Frühstück in den Klassen. Dabei ist uns die gesunde Ernährung der Kinder sehr wichtig. Wir nehmen am Schulobstprogramm NRW teil (www.schulobst.nrw.de)/. Wir erhalten morgendlich 60 Brötchen gespendet.
Das Frühstück sollte möglichst „müllfrei“ sein (siehe Umweltschule)

Fördern und Fordern:
Jedes Kind ist einzigartig und individuell – auch in seinem Lernprozess.
Äußere Differenzierung: Zusatzstunden in LRS, DaZ, beim Teamteaching in mindestens 2 Stunden je Klasse.
Um den Kindern im ersten Schuljahr einen möglichst reibungslosen Übergang vom Kindergarten zu Schule zu ermöglichen werden in Klasse 1 die meisten zusätzlichen Lehrerstunden gegeben, die Doppelbesetzung oder kleinere Gruppen ermöglichen.

Innere Differenzierung erfolgt innerhalb des Unterrichts durch verschiedene Arbeitsangebote. Diese können sich z. B. qualitativ durch unterschiedliche Schwierigkeitsgrade oder durch Pflicht- und Zusatzaufgaben unterscheiden.
Oft findet in der täglichen Arbeit auch eine quantitative, zeitliche Differenzierung statt: Es gibt Mindestanforderungen, die alle Kinder erfüllen müssen; schneller arbeitende Kinder können darüber hinaus weitere Aufgaben bearbeiten.

Französisch:
Wenn es möglich ist, wird an unserer Schule eine Französisch – AG angeboten.

Fußballplan:
In der Pause ist das Fußballspielen sehr beliebt. Ein Plan regelt wer /wann das Fußballfeld nutzen darf.

G wie ....................................

Gottesdienste:
Die 3. und 4. Klassen besuchen wöchentlich den Schulgottesdienst. Die 1. und 2. Klassen werden langsam durch gemeinsame Feiern im Jahreskreis auf den Besuch des Gottesdienstes vorbereitet (z.B. Einschulung, Weihnachten, Aschermittwoch, Abschlussgottesdienst)


Gesunde Ernährung:
Wir achten auf eine gesunde Ernährung. Beim ersten Elternabend in Klasse 1 wird darauf hingewiesen, den Kindern ein gesundes Frühstück mit Obst und Gemüse mitzugeben. Von Zeit zu Zeit planen die Kinder auch ein gemeinsames Klassenfrühstück.
Der Sachunterricht thematisiert Schwerpunkte der Gesundheitserziehung.
(siehe auch www.schulobst.nrw.de)

Geburtstagsrituale:
Der Geburtstag ist ein wichtiger Tag im Leben eines Kindes. Er wird in den Klassen nach eingeführten Ritualen gefeiert.

Grundschule:
Der Erlass „Die Arbeit in der Grundschule“ ist maßgeblich für unsere Arbeiten.

Gleichstellung:
Siehe Gleichstellung [285 KB]

Ganztagsklasse: Ganztagsklasse [284 KB]

H wie ....................................

Handlungsorientiertes Lernen:
(siehe UNTERRICHT & OGS )

Lernen erfolgt bei uns nach dem Pestalozzi-Prinzip „Lernen mit Kopf, Herz und Hand“. Für Kinder ist es wichtig, Unterrichtsinhalte handlungsorientiert zu erfahren und zu
be-greifen
„Hilf mir, es selbst zu tun“ (nach Maria Montessori) ist für uns als Lehrer und Lehrerinnen eine wichtige Grundlage für unsere Arbeit mit den Kindern.

Hausaufgaben:
dienen der Übung und Anwendung des Gelernten. Sie ergeben sich aus dem Unterricht und werden von der Lehrerin/ dem Lehrer entsprechend gewürdigt. Die Kinder werden durch die Aufgaben an selbstständiges Arbeiten auch im häuslichen Bereich herangeführt. Sie lernen, Verantwortung für ihren Lernprozess zu übernehmen.
Manchmal können die Hausaufgaben auch der Vorbereitung bestimmter Unterrichtsvorhaben dienen, sodass die Kinder aufgefordert sind, etwas von zu Hause mitzubringen(z.B. Bücher / Materialien zu bestimmten Themen).
Hausaufgaben sollten auch differenziert und individualisiert gegeben werden.
Laut Erlass sind folgende Zeiten für die Dauer der Hausaufgaben festgelegt:
1. und 2. Klasse : 30 Minuten
3. und 4. Klasse: 60 Minuten

Hausmeister:
Der Hausmeister unserer Schule ist morgens ab 7 Uhr bis ca. 17 Uhr an unserer Schule. Er kümmert sich neben seinen Hausmeisterpflichten auch um die Kakaobestellung.

Homepage/Webseite:
Unsere Schule hat eine Webseite, auf der aktuelle Ereignisse nachzulesen und viele Informationen über unser aktives Schulleben zu finden sind.
(www.kgs-passstrasse.de)

Hofdienst:
Nach einem Hofdienstplan gilt es den Müll auf unserem Schulhof einzusammeln.
Den Dienst erfüllen immer 2-4 Kinder der zuständigen Klasse.

I wie ....................................

Interkulturelles Lernen:
Laut Erlass “Die Arbeit in der Grundschule“ gehört zu den Erziehungsaufgaben u.a. die interkulturelle Erziehung (2.6). Um Kinder zu Offenheit und Toleranz gegenüber anderen Kulturen zu erziehen, ist eine vorurteilsfreie Begegnung, Aufgeschlossenheit und Auseinandersetzung mit dem Andersartigen von Anfang an wichtig.

Individuelle Lernentwicklung:
Wir führen Entwicklungsbögen zur individuellen Lernentwicklung.

IQUES: (in Bearbeitung)

Ich-Stärkung: Ich-Stärkung (Beschreibung) [233 KB]


Ich-Stärkung: Ich-Stärkung (Projekt) pdf [233 KB]




J wie ....................................

Jubiläum:
Am 13.9.2013 feiern wir 120 Jahre KGS Passstr. (siehe Geschichte )

K wie ....................................

Klassenaktivitäten:
In den einzelnen Klassen werden verschiedene gemeinschaftsfördernde Aktivitäten durchgeführt: Theaterbesuche, Ausflüge,... Spielenachmittag...

Klassenfahrten:
fördern das Wir-Gefühl und stärken die Klassengemeinschaft. Sie sind ein wichtiger Höhepunkt und ein bleibendes Erlebnis für die Kinder in Klasse 3 oder 4.

Klassentreffen:
Immer wieder kommt es an der KGS zu Klassentreffen. Es wird berichtet über die neue Schule, über Erfolge und Misserfolge.

Kooperationen:
Kooperationen bestehen zwischen den benachbarten Einrichtungen: Kindergärten, weiterführende Schulen, Pfarrgemeinde, Kirschbäumchen, Bibliothek, St. Raphael (Altenheim), Ludwig Forum, RWTH, ..... (siehe Kooperationen )

Klassenbücherei:
Jede Klasse verfügt über einen Grundstock an Bücher, die den Kindern zum Lesen und Nachschlagen zur Verfügung stehen.

Klassensprecher:
Im Sinne einer demokratischen-freiheitlichen Erziehung werden in allen Klassen Klassensprecher gewählt, die sich für die Interessen ihrer Mitschüler und Mitschülerinnen einsetzen und sich im Schülerrat zusammen mit der Vertrauenslehrerin und / oder dem Schulsozialarbeiter / Schulleiterin treffen.

Klassendienste:
In jeder Klasse gibt es verbindlich eingeführte Dienste, die die Kinder für die Gemeinschaft übernehmen und in der Regel verantwortungsvoll ausführen.

Klassenrat:
für weitere Informationen bitte hier klicken. [26 KB]

Kakaobestellung:
Die Kinder haben die Möglichkeit Milchprodukte zu bestellen.

Kerncurricula
gehören zur Qualitätssicherung und sind Grundlage für unseren Unterricht. Ziel ist der Erwerb von Kompetenzen in allen Fachbereichen. Zur Umsetzung wurden
schuleigene Lehrpläne erarbeitet.

Kompetenzen:
Der Erwerb von Kompetenzen ist für die Schüler und Schülerinnen unserer Schule eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiches und selbstständiges Lernen. Fachliche Kompetenzen, die sich an den Kerncurricula orientieren, haben wir in den schuleigenen Arbeitsplänen berücksichtigt.

Kommuikation: Komunikationskonzept [36 KB]

Kulturelle Bildung: Kulturelle-Bildung [281 KB]

L wie ....................................

Leitbild:

Litfasssäule:
Die Litfasssäule im Eingangsbereich dient der Information.

Lesemütter:
kommen nach Absprache zu uns in die Schule und helfen den Kindern beim individuellen Leseprozess. In Klasse 1 helfen zum Teil Schreibmütter.



M wie ....................................

Morgenkreis:
Im Morgenkreis haben die Kinder die Möglichkeit, Erlebnisse vom Vortag zu erzählen oder über ihre Sorgen, ihre Freude zu berichten. Dabei trainieren die Schüler und Schülerinnen das freie Erzählen als auch das Zuhören wird geübt.

Morgengebete:
Gedanken am Morgen finden in den Klassen statt.

Medien:
Siehe Medienkonzept [1.978 KB]

Mobilität:
Siehe Mobilitätskonzept [275 KB]

Mülltrennung:
siehe Umweltkonzept (in Bearbeitung)

N wie ....................................

Netzwerk:
Schulen im Umkreis bilden ein Netzwerk (Düppelstr., Luisenstr., Bildchen, Beekstr.)
Es findet ein Austausch untereinander statt (z.B. Lesewettbewerb)

O wie ....................................

OGS Empfehlungen:
(siehe OGS )

Ordnung:
Optimales Lernen kann erfolgen, wenn für jedes Kind Ordnungsstrukturen erkennbar sind. Wir achten auf eine Grundordnung in den Klassen. Ebenso ist uns ein ordentliches Erscheinungsbild der Schule wichtig.

P wie ....................................

Pausenengel: weiter Infos zu den Pausenengeln finden Sie hier. [22 KB]

Patenklasse:
Die Patenklasse ist für die neuen Erstklässler sehr wichtig. Die Patenkinder helfen ihnen und führen sie an bestimmte Regeln und Absprachen heran, die für unsere Schule wichtig sind. Gleichzeitig haben die Paten eine wichtige Vorbildfunktion für die jüngeren Kinder. Bei gemeinsamen Aktivitäten, wie beispielsweise dem Paten-Lesen (Bilder ) wird die Patenschaft intensiviert und über den täglichen Kontakt in der Pause ausgebaut.

Praktika:
unsere Schule ermöglicht älteren Schülerinnen und Schülern von weiterführenden Schulen regelmäßig ein Sozialpraktikum.
-Studierende absolvieren ihr Praktikum bei uns.

Projekte/Projektwoche:
An unserer Schule findet einmal im Schuljahr eine Projektwoche statt.
Es gibt jeweils in Stufe 2 das Projekt „Ich –Du- Wir / ohne Gewalt.
In Stufe 1 findet das Rucksack-Projekt statt.
Regelmäßig finden in allen Klassen Projekte mit dem Ludwig Forum statt.
(siehe Projekte )

Pädagogische Mitarbeiter/Innen:
Es gibt 14 päd. Mitarbeiter im System. Sie arbeiten schwerpunktmäßig im Nachmittagsbereich.
(siehe OGS )

Q wie ....................................

Qualität von Unterricht:
siehe Qualitätstableau (in Bearbeitung)
Quiss-Schule: Quiss-Haus [656 KB]

R wie ....................................

Regenbogenklasse: Konzept [109 KB]


S wie ....................................

Schulordnung:
regelt das reibungslose Miteinanderim Schulalltag. Die Schulordnung liegt in 2 Versionen vor.
Hier die Schulordnung für Kinder (Jan 2017) [63 KB]
Hier die Schulordnung (Jan 2017) [95 KB] in gekürzter Form.

Sozialpädagogische Fachkraft: Aufgabenfelder [30 KB]
Schulsozialarbeit: Profil [261 KB]

Soziales Lernen:
Als erzieherisch bedeutsam und wertvoll sind alle Formen des sozialen Lernens:
Sowohl bei gemeinsamen Unterrichtsgesprächen als auch bei der Einzel, Partner- und Gruppenarbeit erweitern und üben die Kinder täglich ihre soziale Kompetenz. Sie erfahren, dass ein gutes Miteinander auf gegenseitiger Rücksichtnahme und Einhaltung abgesprochener Regeln basiert. Auch die Bereitschaft, Klassendienste zu übernehmen, fördert das Verantwortungsbewusstsein und trägt zum Gelingen einer Klassengemeinschaft bei.

Soziales Engagement:
Im Sinne des Heiligen Martins teilen wir Zeit mit den alten und sterbenden Menschen in St. Raphael. Die dritten und vierten Klassen ziehen mit ihren Laternen am Martinstag über die Stationen des Altenheims.

Schulleben:
Das Schulleben orientiert sich am Ablauf des Jahres und am kirchlichen Leben. Alle zwei Jahre findet ein Schulfest statt (vgl. Feste und Feiern).

Sport / Sportfest:
Klassen bzw. einzelne Gruppen und / oder Kinder nehmen regelmäßig an verschiedenen sportlichen Wettkämpfen und Turnieren teil. (Basketball, Fußball, Handball, Schwimmen)
Einmal im Jahr finden alternative Bundesjugendspiele mit Elternunterstützung im Park statt.

Schülerrat:
besteht aus den Klassensprechern der Klassen. Dieses Gremium trifft sich in der Regel einmal im Monat mit der Schulleiterin oder dem Sozialarbeiter oder der GU Lehrerin um gemeinsam Gestaltungsmöglichkeiten zu nutzen und um ggf. Probleme zu besprechen.

Selbsteinschätzung:
Uns ist die Selbsteinschätzung der Kinder über ihren Lernstand sehr wichtig. Die Kinder werden dadurch in ihren Lernprozess aktiv einbezogen und zu einer Selbsteinschätzung aufgefordert (z.B. Schreiben eines eigenen Zeugnisses, Einschätzung nach zuvor festgelegten Kriterien...)

SEIS:
Laut Erlass ist jede Schule verpflichtet, ihre Arbeit zu bewerten und Evaluationen durchzuführen. Wir haben an der Selbst-Evaluation- in-Schulen teilgenommen und die Qualität unserer Schule bewerten lassen. Das Ergebnis unserer Schule ist zufriedenstellend und der Schulkonferenz präsentiert worden.

Schulgarten:
Zu unserem Schulgrundstück gehört ein kleiner Schulgarten, der von einzelnen Klassen betreut wird. Geerntet wurden Kartoffeln, Kräuter, Gemüse, ...

Schulverkehrsgarten:
In der 4. Klasse machen die Kinder unserer Schule eine Radfahrausbildung. Dazu besuchen sie in Klasse 2-4 den Schulverkehrsgarten. Dies gibt den Kindern zunehmend Sicherheit beim Fahrradfahren und im Verkehr.

Schuleigene Arbeitspläne:
Auf der Grundlage der neuen Kerncurricula haben wir schuleigene Lehrpläne erarbeitet. Diese werden regelmäßig evaluiert und ggf. überarbeitet.


Spielehaus:
In den beiden großen Pausen haben die Kinder die Möglichkeit, Spiele für die Pause auszuleihen. Die Ausgabe erfolgt über die Schülermitverwaltung.

Sprachförderung:
Bei der Schulanmeldung wird der Sprachstand des Kindes festgestellt. Die Sprachförderung findet ein Jahr vor der Einschulung statt. Kinder mit Förderbedarf erhalten auch im Unterricht zusätzliche Hilfen.

Schnupperstunde:
Die zukünftigen Erstklässler kommen aus den Kindergärten zu einer „Schnupperstunde“ zu uns in die Schule und nehmen am Unterricht der Klasse 1 teil.

T wie ....................................

Teamteaching:
Neben dem Förderunterricht haben die Klassen mindestens eine Teamteachingstunde, die zur Förderung leistungsschwacher Kinder bzw. zur Forderung leistungsstarker Kinder dient. Die Teamstunden sind abhängig von den zur Verfügung stehenden Lehrerstunden.

Theaterbesuch:
In der Vorweihnachtszeit besuchen wir mit allen Kindern der Schule ein Theaterstück.


U wie ....................................

Umwelterziehung:
siehe Umweltkonzept

Unterricht:
Unterricht und Erziehung sind für uns untrennbar miteinander verbunden. Wir legen Wert auf ein Erziehen und Lernen mit „Kopf, Herz und Hand“. Diese ganzheitliche Erziehung stellt das Kind im Unterricht in den Mittelpunkt und soll jedem Kind eine freie Entfaltung ermöglichen, die ihre Wurzeln im christlichen Glauben hat.
(siehe UNTERRICHT & OGS )

Unterrichtsformen:
Die Unterrichtsinhalte basieren auf den Kerncurricula der einzelnen Fächer und den nach dieser Grundlage erarbeiteten schuleigenen Arbeitsplänen.
Die unterrichtlichen Inhalte werden im lehrgangs- und projektorientierten Unterricht und z.T. durch selbstgewählte Aufgaben in der Freiarbeit vermittelt.
Lehrgangsorientierter Unterricht
Grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten werden lehrgangsmäßig geübt. Der Erwerb der „Kulturtechniken“ im Lese-,Scheib- und Mathematiklehrgang ist dieser Unterrichtsform zuzuordnen.
Projektorientierter Unterricht
Diese Unterrichtsform ermöglicht den Kindern das Lernen in Zusammenhängen, d.h., dass ein Thema unter verschiedenen Fragestellungen betrachtet wird. Die Auseinandersetzung mit einem komplexen Themenzusammenhang kann sowohl im Klassenverband als auch in einer Projektwoche klassen- oder jahrgangsübergreifend stattfinden.

Freiarbeit:
Freiarbeit erfordert eine vorbereitete Umgebung, die in allen Klasen durch unterschiedliche, vielfältige Materialien gewährleistet ist. Als anspruchsvollste Unterrichtsform sind die Kinder gefordert, selbstständig und interessenbezogen an Aufgaben ihrer Wahl zu arbeiten.
Voraussetzung: Die Umgebung im Klassenraum ist mit verschiedenen Materialien vorbereitet. (Matheschrank, Klassenbücherei, Deutschmaterial,….)

V wie ....................................

Vergleichsarbeiten:
In Klasse 3 erfolgt das Schreiben von Vergleichsarbeiten in Mathematik und/oder Deutsch. Diese Arbeiten dürfen nicht benotet werden. Die Auswertung im Vergleich zum Landesdurchschnitt wir im Büro im Ordner „Schulprogramm“ gesammelt.

Vorbereitete Umgebung:
Wir legen Wert auf eine vorbereitete, anregende Lernumgebung für die Kinder. Das selbstständige Lernen wird gefördert, indem wir den Kindern geeignete Materialien bereitstellen.

Verlässliche Grundschule:
Wir garantieren den Eltern verlässliche Anfangs- und Schlusszeiten.

W wie ....................................

Wandertag:
Für die Klassen- und Schulgemeinschaft sind Wandertage unverzichtbare, gemeinschaftsstiftende Erlebnisse und bleibende Erinnerungen.

Wettbewerbe:
Wir nehmen an verschiedenen Wettbewerben teil.


Z wie ....................................

Zeitplan:
siehe aktueller Flyer (immer oben rechts auf der website)

Zahnpflege: Zahnprophylaxe
Einmal pro Jahr kommt eine Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes in die Klassen, um den Kindern im Rahmen der Zahnprophylaxe richtiges Zähneputzen und gesunde Ernährung zu thematisieren.

Zahnarzt:
Der Schulzahnarzt kommt regelmäßig jedes Jahr zu uns in die Schule. Kinder mit Zahnauffälligkeiten bekommen eine Benachrichtigung für ihre Eltern mit dem Hinweis, mit ihrem Kind zum Zahnarzt zu gehen.